Reizüberflutung - Wenn dein Kopf zur Dauer-Party wird (und du der ungewollte DJ bist)

Veröffentlicht am 13. Februar 2025 um 06:23

Hey du, hast du auch manchmal das Gefühl, dein Gehirn dreht auf Dauer-Party?

Stell dir vor, du betrittst einen Raum - und schon läuft da ein wilder Club, in dem alle Sinne gleichzeitig abfeiern. Musik, Lichter, Gespräche, E-Mails - alles auf voller Lautstärke, und du bist der ungewollte DJ, der versucht den Beat zu verstehen.

Dein täglicher Reiz-Overload

In unserer modernen Welt flattern ständig Informationen umher, als wären sie Konfetti auf einer endlosen Geburtstagsparty. Dein Handy piept, dein Computer blinkt und selbst der Kühlschrank scheint zu summen - alles will deine Aufmerksamkeit. Es ist als würdest du bei einem All-you-can-eat-Buffet stehe, aber anstatt Häppchen bekommst du unaufhörlich Daten serviert. 

 

Du denkst dir:“Okay, lass mal kurz den Stress-Knopf drücken!“ Aber nein, dein Gehirn bleibt der ultimative Partycrasher, der alle Beats empfängt - und manchmal fragst du dich, ob es nicht besser wäre, einfach mal auf „Nicht stören“ zu schalten. 

Multitasking: Der absolute Chaos-DJ (Multitasking ist eine LÜGE)

Du glaubst, du wärst der King des Mutlitasking?

Ich sag es schon immer - Multitasking ist eine Lüge…

Tja, dein Gehirn ist mehr wie ein Jongleur, der ständig versucht zu viele Bälle in der Luft zu halten - und dann fliegt wenigstens einer wild herum. Während du von einer Aufgabe zur nächsten springst, merkst du, wie sich Reizüberflutung anfühlt - wie ein Mix aus Heavy Metal und Zumba im Kopf.

Da ist der Moment, wenn du beim Checken deiner E-Mails feststellst, dass du nebenbei auch noch an der To-do-Liste für den Haushalt gearbeitet hast - und plötzlich weißt du nicht mehr, ob du gerade in einer Besprechung oder in einer Zirkusvorstellung bist. 

Tiefgang trotz (oder gerade wegen) des ganzen Lärms

Zwischen all dem Chaos schwingt eine tiefe Sehnsucht mit: Du willst nicht nur den oberflächlichen Beat hören, sondern auch den leisen, authentischen Rhythmus der deinem Herzen entspricht. 

Du sehnst sich nach Momenten, in denen du nicht nur als wandelnder Sensor fungierst, sondern in denen du wirklich du selbst sein kannst - ohne all die lauten Signale, die dir ständig ins Ohr dringen.

Es ist, als würdest du in einer Partyluft nach dem einen Song suche, der dich so richtig berührt. Vielleicht ist es ein leises Lied, dass nur du hören kannst, ein Moment der Stille inmitten des Trubels, der dir zeigt: Ja, das ist dein wahrer Beat.

Humor als deine persönliche Reset-Taste

Und genau hier kommt dein super Power-Hack: Lachen!

Wenn das Leben dir zu viele Reize schickt, stell dir vor, du drückst einfach mal auf „Pause“ und lachst über den ganzen verrückten Zirkus. Lachen ist wie ein Reset-Knopf für dein Gehirn - kurz, knackig und befreiend.

Vielleicht lachst du über dich selbst, weil du mal wieder in einer Besprechung den inneren DJ hattest, der lautstark alle Emotionen abspielt. vielleicht lachst du, weil du merkst, dass du in einem Meer von Daten untergehst, während du versuchst, den echten, tiefen Song zu finden. 

Denn manchmal ist der größte Humor darin zu finden, sich selbst nicht allzu ernst zu nehmen. 

Fazit: Deine eigene Playlisten erstellen

Am Ende des Tages geht es nicht darum, dass du lernst, deinen eigenen Beat zu finden - mit in der Reizüberflutung. Du darfst entscheiden, welchen Song du in deiner persönlichen Playlist haben möchtest. Du bist nicht nur der ungewollte DJ, der ständig fremde Beats empfängt, sonder auch der, der seinen eigenen Rhythmus bestimmt. 

Also schalte den Lärm mal kurz aus, schnapp dir eine Tasse Kaffee, dreh die Lautstärke runter und erinnere dich: Wahre Verbindung und echter Tiefgang entsteht, wenn’s u deinen eigenen Beat hörst - und darüber herzhaft lachst. 

 

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